Auf vier Arten fällt der Baum.

1. Baumfällung durch Kletterarbeiten

Die Baumfällung übers Klettern ist immer dann der beste Weg, wenn ein Hublift nicht einzusetzen ist. Das können unterschiedliche Gründe sein: zu wenig Platz, Garten nicht direkt zugänglich, starkes Gefälle, weicher Boden etc.

 

 

 

2. Fällen mit Seilwindenunterstützung bei dichtem Baumbestand

Wir arbeiten mit der Seilwinde immer dann, wenn wir den Baum in ganzer Länge fällen können. Das bedeutet: es ist ausreichend Platz vorhanden und die Fallrichtung soll beeinflusst werden. Mit der Seilwinde können wir die Fallrichtung im Allgemeinen vorgeben, denn wir ziehen den Stamm in die ortsbedingt optimale Richtung.

 

 

 

3. Einzelbaumfällung per Hublift im Vorgarten

Der Hublift ist die schnellste und praktischste Art, Bäume zu fällen. Wir setzen den Hublift überall dort ein, wo ausreichend Platz ist und die Bodenbeschaffenheit dies zu lässt.

 

 

 

 

 

 

4. Großflächige Baufeldräumung mit Großhäcksler

Mehrere Arbeitsschritte in einem. Der Großhäcksler machts möglich. Das Baufeld wird schnell geräumt, da kleine Bäume in einem Arbeitsgang maschinell gefällt und zerkleinert werden. So ist ein Baufeld schnell und sauber geräumt und die weiteren Arbeitsschritte können nahtlos folgen.

   1. Baumfällung durch Kletterarbeiten (Zum Vergrössern auf die Bilder klicken.)

1. Baumfällung mit Klettertechnik

   2. Fällen mit Seilwindenunterstützung bei dichtem Baumbestand

2. Fällen mit Seilwindenunterstützung bei dichtem Baumbestand

   3. Einzelbaumfällung per Hublift im Vorgarten

3. Einzelbaumfällung per Hublift im Vorgarten

   4. Großflächige Baufeldräumung mit Großhäcksler

4. Großflächige Baufeldräumung mit Großhäcksler